Now Eating
Rotkraut mit Brot.
Dem Trend zur immer umfassenderen Dokumentation des eigenen Konsumverhaltens sei hiermit nachgegeben. Mal schaun, wie lange ich noch ohne Twitter-Account lebensfähig bleibe.
Das war jetzt fast schon genug Content für einen Beitrag, oder? *klick*
Dem Trend zur immer umfassenderen Dokumentation des eigenen Konsumverhaltens sei hiermit nachgegeben. Mal schaun, wie lange ich noch ohne Twitter-Account lebensfähig bleibe.
Das war jetzt fast schon genug Content für einen Beitrag, oder? *klick*
Di, 16. Dez, 18:32 - Wirr
10 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
cpx - Di, 16. Dez, 18:39
Now ignoring...
... this post.
Nager - Di, 16. Dez, 18:42
Ich finde es immer furchtbar peinlich, wenn Leute schon einen Beitrag lesen, bevor ich ihn richtig zuende-formatiert habe und zweifellos den bleibenden wie korrekten Eindruck behalten werden, ich sei unfähig einen korrekten html-link zu setzen.
cpx - Di, 16. Dez, 19:18
Stimmt, ich habe ganz vergessen, mich darüber fürchterlich aufzuregen, dass du die schliessende spitze Klammer vergessen hast. Aber es war auch irgendwie so als Link auf Zwitscher zu erkennen und auch wenn es schön gewesen wäre, den Link anklicken zu können, so hätte ich ihn doch genauso ignoriert, als er noch kaputt war...
Ela (Gast) - Di, 16. Dez, 18:44
Es wird nicht besser
Jedentag kommen tausende Gigabyte an Nonsens zu dem dazu, was wir gemeinschaftlich "Das Internet" nennen. Und zwar unter anderem wegen Blog-Beiträgen wie diesem.
cpx - Di, 16. Dez, 20:52
Was ich dann nur nicht verstehe, ist, warum Twitter an allen Ecken und Enden des Netzes so toll erklärt wird.
(Im übrigen habe ich heute gelesen, dass nur 16% aller Netznutzer überhaupt Blogs kommentieren)
(Im übrigen habe ich heute gelesen, dass nur 16% aller Netznutzer überhaupt Blogs kommentieren)
Nusa (Gast) - Di, 16. Dez, 20:56
"Mein Wasser kocht, gleich gibts Tee."
Gruppen-Twittern@Nager-Blog, der neue Trend!
Gruppen-Twittern@Nager-Blog, der neue Trend!
Nager - Di, 16. Dez, 21:48
Es hat ja zugegebenermaßen etwas. Einfach irgendeinen Satz rauszuhauen und nicht lange daran feilen zu müssen, weil er gar nicht erst den Anspruch auf Relevanz hat. Das kann für Blogger, die nicht sich, aber ihre kleinlichen Sätzlein oft viel zu wichtig nehmen, regelrecht befreiend sein.
Noch eine Ladung Rotkraut, die Reste vom Sonntags-Gänse-Braten müssen weg, bevor der Kram schlecht wird.
(Ja, ich habe auch diesen Kommentar wieder mehrfach editiert.)
Noch eine Ladung Rotkraut, die Reste vom Sonntags-Gänse-Braten müssen weg, bevor der Kram schlecht wird.
(Ja, ich habe auch diesen Kommentar wieder mehrfach editiert.)
Jo (Gast) - Sa, 20. Dez, 02:16
Jo
Jo, das klingt nach der Selbsterkenntnis der eigenen Irrelevanz, trau Dich und schreib bedeutendes - Rotkraut versinkt in der nächsten Steuerdebatte und dem nächsten wie auch immer motivierten Anschlag auf bundesdeutsche Gefühlswelten. Twittern ist tod, ist untergehen in der schieren Masse, ist verlieren gegenüber der Menge, ist ohne Relevanz für das Überleben. Aber LEBEN, ERKENNEN, VERSTEHEN ist alles. Denken wird überzeugen, ein Geist wird reichen, Du wirst nicht twittern müssen, Du wirst lediglich ehrlich sein müssen, direkt und ohne Aussparungen. Lass die Menschen Dir nahe kommen und Du wirst brennende Lebendigkeit erleben, lodernd, nah, flackernd und berührend!
Der Jo und seine kruden nicht nüchternen Gedanken
Der Jo und seine kruden nicht nüchternen Gedanken
sennahoJ (Gast) - Fr, 10. Apr, 15:19
s twittert du hättest den donquichotesken Kampf der zwei Seelen in deiner Brust, für den Individualismus und gegen institutionell zugestandene Geistarbeitertitulaturen* entschieden.
Ist es das angewiederte Zurückweisen aufgeblasener Representanten des universitären Molochs?
Ist es der latentente Repekt vor belächelten Wissensbeständen und die Angst nicht 2 Stunden dem System in den Mund schreiben zu können?
Ist es der Lebenshunger, der (abermals) syrenengleich in den Tristen Hausarbeits- und Seminaralltag hineinschallt?
Du hättest sie alle mit einen Fingerschnipp und der dir eigenen Gelassenheit neben dir liegen lassen ... So streunst du erneut und versuchst es ohne Obrigkeitshörigem Bücken vor ausstafierter Universitätsentourage (so wie es unsereins mit fadem Beigeschmack tut)... So können Wege gehen!
Bis Bald und ich bin Gespannt
Ist es das angewiederte Zurückweisen aufgeblasener Representanten des universitären Molochs?
Ist es der latentente Repekt vor belächelten Wissensbeständen und die Angst nicht 2 Stunden dem System in den Mund schreiben zu können?
Ist es der Lebenshunger, der (abermals) syrenengleich in den Tristen Hausarbeits- und Seminaralltag hineinschallt?
Du hättest sie alle mit einen Fingerschnipp und der dir eigenen Gelassenheit neben dir liegen lassen ... So streunst du erneut und versuchst es ohne Obrigkeitshörigem Bücken vor ausstafierter Universitätsentourage (so wie es unsereins mit fadem Beigeschmack tut)... So können Wege gehen!
Bis Bald und ich bin Gespannt
Gouki (Gast) - Mo, 04. Mai, 18:53
Du alte Krücke!! Meld dich mal :P
Erst mir auf die Pelle rücken, dass ich mich so lange net gemeldet hab, und nun schweigst du selbst ;)
Hab viel zu erzählen, lass ma was hörn von dir ^^
Erst mir auf die Pelle rücken, dass ich mich so lange net gemeldet hab, und nun schweigst du selbst ;)
Hab viel zu erzählen, lass ma was hörn von dir ^^
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